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<pre>Sowohl der Karlsruher SC als auch Arminia Bielefeld können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Während sich die Karlsruher nach einem schwachen ersten Saisondrittel in den letzten Monaten fest in der oberen Tabellenhälfte etablierten, haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vor Wochen sichergestellt.  <p> Dabei kassierten sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison mehr als drei Gegentore in einem Spiel. Mit insgesamt 49 Gegentreffern stellen die Franken damit weiter eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga.  <p>  Allerdings musste sich der Bundesliga-Absteiger nach dem 2:0-Auftaktsieg in Bochum im ersten Heimspiel am 1August gegen Union Berlin mit einem 1:1-Unentschieden zufriedengeben. <p> Dabei musste sich das Team schon für den einen Zähler gegen die Süddeutschen mächtig strecken; war der Revier-Klub nach zwei individuellen Patzern schnell mit 0:2 ins Hintertreffen geraten, wendete erst ein Doppelschlag nach dem Wiederanpfiff die erste Niederlage im eigenen Stadion ab. <p>  Anlass zur Zuversicht gibt überdies auch der 19. Spieltag. Hält dieser doch ein vorweihnachtliches Heimspiel gegen einen durchaus machbaren Gegner parat – namentlich die krisengeplagten Münchener Löwen.  </pre>


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<pre>Um nicht in Abstiegsgefahr zu geraten, muss also die Sieglos-Serie beendet werden und ein voller Erfolg gegen in Duisburg her.  <p> Zuhause gewann Regensburg mit 1:0, in Karlsruhe folgte ein langweiliges 0:0. Andreas Albers, auch in dieser Spielzeit erfolgreich, hatte damals für den goldenen Treffer vor den eigenen Fans gesorgt.  <p>  Richtig stark ist das Team in dieser Spielzeit vor allem in der Defensive. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits elf Mal ohne Gegentor. <p> Um diese Serie aber auch gegen St. Pauli erfolgreich fortsetzen zu können, muss sich der KSC-Trainer Tomas Oralystrong> vor allem für die Offensive etwas einfallen lassen. <p>  für das Duell mit den Duisburgern ist der HSV gerüstet. Die Vorzeichen für den nächsten Sieg, knapp oder nicht, stehen sehr gut.  </pre> 


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<pre> Vor der Saison hatten sich die Fans beider Mannschaften auf spannende und hochklassige Spiele um einen Platz im oberen Tabellendrittel gefreut. Doch sowohl der FC Kaiserslautern als auch Fortuna Düsseldorf haben einen enttäuschenden Saisonstart hinter sich.  <p> Dass es am Ende aufgrund fehlender Konstanz knapp nicht geklappt hat, musste der FCK-Coach erst verarbeiten!  <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Bis dahin ist es aber zugegebenermaßen auch für den SVS noch ein richtig weiter Weg; vorerst darf man in Sandhausen somit vollauf damit zufrieden sein, dass die Formkurve nach fünf sieglosen Auftritten an den Spieltagen vier bis acht mittlerweile wieder steil nach oben zeigt. <p>  Zuletzt musste sich die Mannschaft von Frank Schmidt, die sich vor allem durch eine stabile Defensive auszeichnet, mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SV Sandhausen begnügen. Nach einer langen Führung kassierten die Heidenheimer erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1-Endstand.  </pre>


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<pre> Entscheidend dürfte am Samstag aber mehr die Chancenverwertung werden. Mit nur 16â€¯% liegt die Quote der Ostwestfalen (nach Nürnberg: 12â€¯%) ligaweit auf Platz zwei der schwächsten Großchancenverwertung.  <p> Mit dem jüngsten 2:0 gegen Frankfurt übernahm die Mannschaft von Trainer Christian Streich die Tabellenführung – dank der stärksten Offensive der Liga.   <p> Sie sind eingespielt, erfolgsverwöhnt und haben bereits in 7 von 12 Drittliga-Auswärtsspielen 2025/26 zum Seitenwechsel vorne gelegen. <p>  Nur einen mageren Saisonsieg haben bislang die Düsseldorfer auf ihrem Konto. Damit stecken die Fortunen, die zuletzt zweimal ungeschlagen geblieben sind, nach sieben Spieltagen mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Auswärts lassen sich die eingefahrenen Punkte hingegen an einer Hand abzählen. Lediglich zwei Zähler nahmen die Heidenheimer aus ihren bisherigen drei Dienstreisen mit, was in der Auswärtstabelle den 1Platz bedeutet. Vor allem die Offensive erweist sich mit nur zwei Treffern in der Fremde als besonders harmlos.  </pre>


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<pre> Bis auf die Niederlage im Derby beim SC Freiburg (0:1) zeigte sich die Kauczinski-Elf zuletzt in der Fremde durchaus verbessert. So standen zuvor Siege bei Fortuna Düsseldorf (1:0) beim MSV Duisburg (1:0) und dem Spitzenteam FC St. Pauli (2:1) auf dem Papier.  <p> Das große Erfolgsgeheimnis des Teams von Trainer Kenan Kocak ist die defensive Stabilität. Hinter den Lauterern stellen die Sandhäuser die zweitbeste Defensive der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Andrew Wooten Verlass, der mit seinen neun Treffern der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist.  <p>  Im heimischen Schwarzwald-Stadion hatte die Mannschaft von Trainer Christian Streich zuletzt allerdings einige Probleme. Von den vergangenen drei Heimspielen haben die Freiburger nur eines gewonnen (ein Unentschieden, eine Niederlage). <p>  Ã„rgerlicherweise bekommen es die Bochumer nun am Montag wohl schon wieder mit einem tief stehenden Gegner zu tun; eine halbwegs verlässliche Hintermannschaft ist immerhin so ziemlich das Einzige, was der FC Kaiserslautern derzeit in Sachen Liga-Tauglichkeit zu bieten hat.  <p> In Dresden blieben sie bereits zum insgesamt siebten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Tor. Auch von der einstigen Heimstärke des KSC ist nicht mehr viel übrig geblieben. Zuletzt kassierten die Karlsruher vier Heimniederlagen in Folge mit einer Tordifferenz von 4:10.  </pre>


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